SchauspielerGregory Peck

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Schauspiel
Gregory Peck verlieh Hollywoodhelden Haltung, Würde und menschliche Wärme. Als Anwalt Atticus Finch in „Wer die Nachtigall stört“ wurde er zur Filmikone, doch auch „Ein Herz und eine Krone“, „Moby Dick“ und „Das Omen“ prägten seine vielseitige Karriere.
Oscarprämierter US-Schauspieler und Hollywoodlegende, besonders bekannt als Atticus Finch in „Wer die Nachtigall stört“.
Aktualisiert am 25.10.2026
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Gregory Peck Bilder damals und heute
Fotos: Wikimedia Commons, 1939 Blue & Gold yearboo…, Unknown authorUnknown author, usembfinland (Public domain). Klick öffnet das Original mit Lizenz.
Biografie
Während seines Studiums in Berkeley entdeckte Gregory Peck das Theater und ließ sich anschließend am Neighborhood Playhouse in New York ausbilden. Nach seinem Broadwaydebüt 1942 gelang ihm mit „Schlüssel zum Himmelreich“ von 1944 der Durchbruch im Kino. Privat war er zunächst mit Greta Kukkonen und ab 1955 mit der Journalistin Veronique Passani verheiratet, aus beiden Ehen gingen insgesamt fünf Kinder hervor. Peck engagierte sich gegen Rassismus und leitete von 1967 bis 1970 die amerikanische Filmakademie. (de.wikipedia.org)
Bekannt für
Seine prägendste Rolle war Atticus Finch in „Wer die Nachtigall stört“, ein Anwalt, der sich gegen rassistische Vorurteile stellt. In „Ein Herz und eine Krone“ zeigte Peck neben Audrey Hepburn seine romantische Seite, während er als Kapitän Ahab in „Moby Dick“ fanatische Besessenheit verkörperte. „Weites Land“ und „Die Kanonen von Navarone“ machten ihn auch zum markanten Westernhelden und Abenteuerdarsteller. Später setzte er als bedrängter Vater in „Das Omen“ und als NS-Verbrecher Josef Mengele in „The Boys from Brazil“ ganz unterschiedliche Akzente. (gregorypeck.com)
Auszeichnungen
1963 gewann Peck für „Wer die Nachtigall stört“ den Oscar als bester Hauptdarsteller, nachdem er bereits für „Schlüssel zum Himmelreich“, „Die Wildnis ruft“, „Tabu der Gerechten“ und „Der Kommandeur“ nominiert gewesen war. Für sein humanitäres Engagement erhielt er 1968 den Jean Hersholt Humanitarian Award der Filmakademie. Zu seinen weiteren Ehrungen zählen der Cecil B. DeMille Award der Golden Globes von 1969 und der AFI Life Achievement Award von 1989. Für seinen Auftritt als Prediger Mapple im Fernsehzweiteiler „Moby Dick“ erhielt er zudem eine Emmy-Nominierung. (oscars.org)
Filmografie
- 1978The Boys from Brazilals Dr. Josef Mengele
- 1976Das OmenHauptrolleals Robert Thorn
- 1966ArabeskeHauptrolleals Prof. David Pollock
- 1962Ein Köder für die BestieHauptrolleals Sam Bowden
- 1962Wer die Nachtigall störtals Atticus Finch
- 1961Die Kanonen von NavaroneHauptrolleals Keith Mallory
- 1959Das letzte UferHauptrolleals Dwight Towers
- 1958Weites LandHauptrolleals James McKay
- 1956Moby Dickals Kapitän Ahab
- 1953Ein Herz und eine KroneHauptrolleals Joe Bradley
- 1950Der ScharfschützeHauptrolleals Jimmy Ringo
- 1949Der KommandeurHauptrolleals Frank Savage
- 1947Tabu der GerechtenHauptrolleals Philip Schuyler Green
- 1946Die Wildnis ruftals Penny Baxter
- 1945Ich kämpfe um dichHauptrolleals John Ballantyne
- 1944Schlüssel zum HimmelreichHauptrolleals Francis Chisholm




