FilmeLa chimera

La chimera
Jahr2023
GenreComedy drama
Laufzeit130 Min.
FSKFSK 12
HauptrollenJosh O'Connor

Andere suchen antike Schätze, Arthur sucht eine verlorene Liebe. „La chimera“ verbindet ein verschmitztes Grabräuberabenteuer mit einer melancholischen Reise zwischen Wirklichkeit, Erinnerung und Märchen.

73 %

Quelle: IMDb 7,3 von 10 bei 23.377 Stimmen

Mit 7,3 Punkten bei IMDb und überwiegend positiven Publikumswertungen ist „La chimera“ beim Publikum beliebt, während die Kritik noch begeisterter reagiert.

Aktualisiert am 04.11.2026

Als Nächstes im TV

Wo du den Film sehen kannst

ARTE kündigt „La Chimera, Die Grabräuber“ in Deutschland ab dem 4. November 2026 als kostenlosen Stream an. Als digitale Leih- oder Kaufversion findest du den Film außerdem bei Amazon Video, Apple TV Store und MagentaTV. Die Verfügbarkeit kann sich ändern. (arte.tv)

Handlung

Anfang der 1980er kehrt der englische Archäologe Arthur nach einem Gefängnisaufenthalt in die Toskana zurück. Seine alten Freunde plündern etruskische Gräber und profitieren von seiner besonderen Gabe, verborgene Grabstätten aufzuspüren. Während sie auf schnelles Geld hoffen, hängt Arthur seiner verlorenen Geliebten Beniamina nach. Bei deren Mutter Flora begegnet er Italia, die neue Bewegung in sein verschlossenes Leben bringt. (arte.tv)

Hintergrund und Produktion

Alice Rohrwacher inszenierte die italienisch-französisch-schweizerische Koproduktion, die 2023 im Wettbewerb von Cannes Premiere feierte. Gedreht wurde 2022 in zwei jeweils fünfwöchigen Phasen unter anderem in der Toskana, in Latium und Umbrien. Kamerafrau Hélène Louvart kombinierte verschiedene analoge Filmformate, um Realität und Traum auch durch unterschiedliche Bildtexturen miteinander zu verbinden. (festival-cannes.com)

Rezeption

Die Kritik nahm den Film ausgesprochen positiv auf, mit 95 Prozent positiven Kritiken bei Rotten Tomatoes und einem Metascore von 91 Punkten. Auch beim Publikum überwiegt die Zustimmung, die gesicherte IMDb-Bewertung beträgt 7,3 von 10 Punkten. epd Film hebt die eigenwillige Poesie und die Geschichte über Liebe und Loslassen hervor. (epd-film.de)

Wissenswertes

Die Tombaroli sind keine reine Erfindung: Rohrwacher ließ sich von Grabräubern inspirieren, die in Italien etruskische Fundstätten plünderten. Der Titel bezeichnet hier ein ersehntes, kaum erreichbares Ziel, das für Arthur die verlorene Beniamina verkörpert. Für manche unterirdischen Szenen mussten eigens Kulissen gebaut werden, weil sich vorhandene Grabstätten nicht ausreichend für Dreharbeiten nutzen ließen. (arte.tv)

Besetzung

  • Josh O'ConnorHauptrolleArthur
  • Isabella RosselliniFlora
  • Alba RohrwacherSpartaco
  • Luca ChikovaniCico
  • Carol DuarteItalia
  • Vincenzo NemolatoPirro
  • Chiara PazzagliaRossa
  • Milutin DapcevicSpalletta
  • Lou Roy-LecollinetMelodie
  • Yile VianelloBeniamina
  • Ramona FioriniFabiana
  • Melchiorre PalaMelchiorre

Details

RegieAlice Rohrwacher
LandItalien, Schweiz, Frankreich
FSKFSK 12
AuszeichnungenMostra Internacional de Cinema de São Paulo 2023: Audience Award - Best Foreign Feature Film