Dokusplanet e.

„planet e.“ untersucht, wie Menschen die Umwelt verändern und welche Folgen das für Natur, Wirtschaft und Alltag hat. Die ZDF-Dokumentarreihe richtet sich an alle, die ökologische Zusammenhänge verstehen und mögliche Lösungen kennenlernen möchten.
Aktualisiert am 04.11.2026
Als Nächstes im TV
Wo du die Reihe sehen kannst
„planet e.“ läuft im ZDF und ist in Deutschland im Streamingangebot des Senders zu finden. Dort kannst du einzelne Dokumentationen unabhängig vom Fernsehprogramm abrufen. Die Verfügbarkeit ist je nach Film befristet, achte deshalb auf die Angaben beim jeweiligen Video. Neben Einzeldokumentationen gibt es thematisch gebündelte Angebote wie „Umwelt Crime“ und „Kampf um Rohstoffe“. (presseportal.zdf.de)
Worum geht es
Der rote Faden von „planet e.“ ist das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt. Die Reihe verbindet Fragen des Natur- und Klimaschutzes mit wirtschaftlichen Interessen und gesellschaftlichen Entscheidungen. Dabei geht es sowohl um globale Entwicklungen als auch um nachhaltige Lebensgestaltung. Neben Problemen untersucht sie ökologisch verträgliche Lösungsansätze. (presseportal.zdf.de)
Machart und Aufbau
„planet e.“ ist eine journalistische Dokumentarreihe, keine Dokusoap. Die rund 30-minütigen Filme konzentrieren sich jeweils auf ein Thema und erzählen anhand konkreter Menschen und Schauplätze. Recherchen vor Ort und Gespräche mit Fachleuten verbinden anschauliche Beobachtungen mit Hintergrundwissen. Volker Angres prägte die Reihe als Moderator und Leiter der Umweltredaktion. (schule.zdf.de)
Themen und bekannte Folgen
Zu den Themen gehören Klimawandel, Artenvielfalt, Energieversorgung, Landwirtschaft und die Umweltfolgen des Konsums. „Die Reptilien-Mafia“ verfolgt die Handelswege geschmuggelter Tiere und erhielt 2013 die Goldene Gazelle beim internationalen Umweltfilmfestival in Abu Dhabi. „Der Milliarden-Bäume-Plan“ untersucht den langfristigen Klimanutzen von Aufforstungsprojekten und gewann 2021 den Salus-Medienpreis in der Kategorie Nachwuchs. „Umwelt unter Beschuss“ beschäftigt sich mit den Schäden des Krieges in der Ukraine an Böden, Wasser und Ökosystemen. (presseportal.zdf.de)
Hintergrund und Produktion
Die deutsche Reihe startete am 16. Oktober 2011 im ZDF. Sie ging aus dem Magazin „ZDF.umwelt“ hervor und wurde unter Volker Angres als erzählerisches Dokumentationsformat entwickelt. Redaktionell ist „planet e.“ in der ZDF-Umweltredaktion verankert, die einzelnen Filme stammen von unterschiedlichen Autorinnen und Autoren. Neben Preisen für einzelne Dokumentationen erhielt das Format 2013 den Hoimar-von-Ditfurth-Preis für herausragende journalistische Leistungen.
Für wen lohnt sich das
Wenn du hinter Umweltmeldungen die größeren Zusammenhänge verstehen möchtest, passt „planet e.“ zu dir. Besonders interessant ist die Reihe, wenn dich die Verbindung von Naturschutz, Wirtschaft und persönlichen Konsumentscheidungen beschäftigt. Erwarte keine reine Tier- oder Landschaftsdokumentation, sondern journalistische Filme über ökologische Konflikte und Handlungsmöglichkeiten. (presseportal.zdf.de)
Moderation und Team
- Volker AngresModeration
Details
| Moderation | Volker Angres |
| Sprecher | Volker Angres |
| Thema | Umwelt, Natur, Klima und Nachhaltigkeit |
| Land | Deutschland |
| Laufzeit | seit 2011 |
| Sender | ZDF |
| Staffeln | 17 Staffeln |
| Sendeplatz | ZDF, wechselnde Sendezeiten |
| Erstausstrahlung | 16.10.2011 |
| Produktion | ZDF, Redaktion Umwelt |
| Status | laufend |
Häufige Fragen
- Muss ich die Folgen in einer bestimmten Reihenfolge schauen?
- Die Einzeldokumentationen kannst du nach Interesse auswählen. Zusätzlich gibt es thematisch zusammengehörige Mehrteiler.
- Wer moderiert „planet e.“?
- Volker Angres prägte „planet e.“ als Moderator und war bei der Einführung zugleich Leiter der ZDF-Umweltredaktion.
- Kann ich „planet e.“ online ansehen?
- Ja, Dokumentationen der Reihe stehen im Streamingangebot des ZDF bereit. Wie lange ein Film verfügbar ist, steht beim jeweiligen Video.




