FilmeParis wiedersehen

Trailer: Paris wiedersehen · Quelle: Rotten Tomatoes Indie (YouTube, wird erst beim Öffnen geladen)
Mia hat einen Terroranschlag überlebt, doch die Erinnerung daran fehlt ihr. Virginie Efira spielt eine Frau, die zwischen verstörenden Erinnerungsfragmenten und unerwarteten Begegnungen ihren Weg zurück ins Leben sucht.
Überwiegend positiv bewertetes Drama mit besonders starkem Kritikerzuspruch, während die Publikumsurteile je nach Plattform unterschiedlich ausfallen und bei Rotten Tomatoes sowie Metacritic auf wenigen Stimmen beruhen.
Aktualisiert am 06.11.2026
Wo du den Film sehen kannst
In Deutschland ist der Film bei ARTE ab dem 9. November 2026 als Stream angekündigt. Am selben Tag läuft er um 20:15 Uhr im Fernsehprogramm des Senders. Zum Recherchestand vom 6. November 2026 ist dieses Angebot noch nicht freigeschaltet. (arte.tv)
Handlung
Die Dolmetscherin Mia sucht während eines Unwetters Schutz in einem Pariser Bistro und gerät mitten in einen Terroranschlag. Drei Monate später kann sie ihren Alltag noch immer nicht wieder aufnehmen und erinnert sich nur bruchstückhaft an die Tat. Bei Treffen mit anderen Überlebenden begegnet sie Thomas, der ihr bei der Suche nach ihren Erinnerungen hilft. Besonders beschäftigt sie ein unbekannter Mensch, der während des Anschlags ihre Hand hielt. (arte.tv)
Hintergrund und Produktion
Alice Winocour führte Regie und schrieb das Drehbuch gemeinsam mit Marcia Romano und Jean-Stéphane Bron. Ausgangspunkt waren Gespräche mit ihrem Bruder Jérémie, der den Anschlag auf das Bataclan am 13. November 2015 überlebte. Produziert wurde das französische Drama von Isabelle Madelaine und Émilie Tisné für Dharamsala und Darius Films, mit Pathé und France 3 Cinéma als Koproduzenten. (arte.tv)
Rezeption
Die internationale Kritik würdigte besonders Virginie Efiras zurückgenommenes Spiel und den behutsamen Umgang mit den Folgen traumatischer Gewalt. Rotten Tomatoes verzeichnet 93 Prozent positive Kritiken, der Metascore liegt bei 71 von 100. Efira erhielt für ihre Darstellung 2023 den César als beste Hauptdarstellerin. (rottentomatoes.com)
Wissenswertes
Winocour widmete den Film ihrem Bruder, erzählt jedoch eine eigenständige Geschichte um die fiktive Überlebende Mia. Die Deutschlandpremiere fand im November 2022 beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg statt. Die Filmmusik stammt von der schwedischen Musikerin Anna von Hausswolff. (arte.tv)
Besetzung
Virginie EfiraHauptrolleMia
Benoît MagimelThomas- Grégoire ColinVincent
- Maya SansaSara
- Amadou MbowAssane
- Nastya CaraxFélicia
- Clarisse MakundulEssé
Details
| Regie | Alice Winocour |
| Originaltitel | Revoir Paris |
| Land | Frankreich |
| FSK | FSK 0 |
| Auszeichnungen | César Award 2023: Beste Hauptdarstellerin |
