DokusDer Hunsrück - Das Gebirge des scheinbar nie endenden Waldes

Der Hunsrück - Das Gebirge des scheinbar nie endenden Waldes
Senderarte
Seit2023
GenreSpecial, Documentary
Folgenlänge45 Min.
Sendeplatzarte, wechselnde Sendezeiten

„Der Hunsrück, Das Gebirge des scheinbar nie endenden Waldes“ erkundet die Wälder, Täler und Tierwelt des westdeutschen Mittelgebirges. Die Dokumentation verbindet Naturbeobachtung mit Begegnungen mit Menschen, die diese Landschaft pflegen, und richtet sich an Naturfreunde und regionalgeschichtlich Interessierte.

Aktualisiert am 29.10.2026

Als Nächstes im TV

Wo du die Reihe sehen kannst

Die Dokumentation läuft bei ARTE und ist derzeit in Deutschland kostenlos in der ARTE-Mediathek abrufbar. Du kannst sie über die Website oder die ARTE-App ansehen. Die aktuell ausgewiesene Online-Verfügbarkeit reicht bis zum 29. November 2026. Da das Streamingangebot zeitlich begrenzt ist, kann der Abruf danach entfallen. (arte.tv)

Worum geht es

Im Mittelpunkt steht der Hunsrück als Naturraum und gewachsene Kulturlandschaft. Große Flüsse wie Rhein und Mosel haben sich tief in den devonischen Schiefer eingegraben und prägen die Region. Der rote Faden ist das Zusammenspiel von Landschaft, Tierwelt und menschlicher Nutzung. Dabei begegnet die Dokumentation Menschen, die Natur und überlieferte Arbeitsweisen bewahren. (berlin-producers.de)

Machart und Aufbau

Das rund 45 Minuten lange Format ist eine Landschafts- und Naturdokumentation mit reportageartigen Begegnungen. Es verbindet die Erkundung verschiedener Lebensräume mit der Begleitung von Menschen vor Ort. Der Zugang ist anschaulich und vermittelt Zusammenhänge anhand konkreter Tätigkeiten, etwa der Landschaftspflege und der Suche nach Tierspuren. Im Vordergrund stehen die Region und ihre Bewohner, nicht die fortlaufenden Alltagsgeschichten einer Dokusoap. (arte.tv)

Themen und bekannte Folgen

Zu den zentralen Themen gehören ehemalige Schieferstollen bei Bundenbach, die heute Fledermäusen Unterschlupf bieten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Wanderschäferei im Moseltal, durch die Wiesen für seltene Pflanzen offen gehalten werden. Außerdem begleitet die Dokumentation die Wildnispädagogin Maria Salomé Hoffmann bei der Suche nach Spuren der Wildkatze. Diese Geschichten bilden thematische Stationen innerhalb des Hunsrück-Porträts. (arte.tv)

Hintergrund und Produktion

Die deutsche Produktion stammt von Berlin Producers Media und gehört zum Programmangebot von ARTE. Regie führten Sonja Fröhlich und Hanna Leissner, als beteiligter Sender ist der rbb genannt. Das Hunsrück-Porträt entstand im Zusammenhang einer vierteiligen Entdeckungsreise durch europäische Mittelgebirge. Der deutsche Fernsehstart war 2023.

Für wen lohnt sich das

Wenn du Naturdokumentationen mit regionalen Geschichten magst, bietet das Format einen passenden Zugang zum Hunsrück. Besonders interessant sind die Verbindungen zwischen früherem Bergbau, heutigen Tierquartieren und praktischer Landschaftspflege. Auch wenn du die Gegend bereits kennst, eröffnen die Begegnungen mit Fachleuten und Menschen vor Ort zusätzliche Perspektiven. Die Mischung spricht sowohl Tierfreunde als auch Zuschauer mit Interesse an Kulturlandschaften an. (arte.tv)

Details

RegieHanna Leissner, Sonja Fröhlich
ThemaNatur, Tierwelt und Kulturlandschaft des Hunsrücks
LandDeutschland
Senderarte
Sendeplatzarte, wechselnde Sendezeiten
Erstausstrahlung2023
ProduktionBerlin Producers Media, rbb/ARTE

Häufige Fragen

Welche Tiere zeigt die Dokumentation?
Zu den Schwerpunkten gehören Fledermäuse in ehemaligen Schieferstollen und die scheue Wildkatze. Auch Schafe werden als wichtige Helfer der Landschaftspflege vorgestellt.
Geht es ausschließlich um Natur?
Nein, die Dokumentation verbindet Naturthemen mit regionaler Geschichte und menschlicher Arbeit. Dazu gehören der frühere Schieferabbau und die heutige Wanderschäferei.
Kann ich die Dokumentation kostenlos streamen?
Ja, sie ist aktuell kostenlos in der ARTE-Mediathek verfügbar. Die ausgewiesene Verfügbarkeit endet am 29. November 2026.