SchauspielerJulianne Moore

Julianne Moore

Foto: Nicolas Genin, CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

Geboren03.12.1960
GeburtsortFort Bragg
NationalitätVereinigte Staaten
Aktiv seit1993

Schauspiel

Julianne Moore verbindet großes Hollywoodkino mit anspruchsvollen Charakterstudien. Bekannt ist die US-Schauspielerin aus „Boogie Nights“, „The Hours“ und „Still Alice“, für den sie 2015 den Oscar als beste Hauptdarstellerin gewann.

Oscarprämierte US-Schauspielerin mit prägnanten Rollen im Autorenkino und in Hollywoodproduktionen.

Aktualisiert am 27.10.2026

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Julianne Moore Bilder damals und heute

Julianne Moore 1994 (jung)
1994jung
Julianne Moore 2010
2010
Julianne Moore 2016
2016
Julianne Moore 2026 (heute)
2026heute

Fotos: Wikimedia Commons, Alan Light, Siebbi, Georges Biard, Harald Krichel (CC BY 2.0, CC BY 3.0, CC BY-SA 3.0, CC BY-SA 4.0). Klick öffnet das Original mit Lizenz.

Biografie

Julianne Moore schloss 1983 ihre Schauspielausbildung an der Boston University ab und ging anschließend nach New York. Nach frühen Theaterarbeiten und Fernsehrollen wurde sie durch die Soap „As the World Turns“ bekannt, bevor ihr mit Robert Altmans „Short Cuts“ der Durchbruch im Kino gelang. Ihren Künstlernamen bildete die gebürtige Julie Anne Smith aus ihren Vornamen und dem zweiten Vornamen ihres Vaters. Mit dem Regisseur Bart Freundlich, den sie 2003 heiratete, hat sie zwei Kinder. (de.wikipedia.org)

Bekannt für

Besonders eindringlich verkörpert Moore Frauen, deren scheinbar geordnetes Leben ins Wanken gerät, etwa in „Safe“ und „Dem Himmel so fern“. In „Boogie Nights“ spielt sie die Pornodarstellerin Amber Waves, in „The Hours“ die unglückliche Hausfrau Laura Brown. Als an Alzheimer erkrankte Sprachwissenschaftlerin Alice Howland trägt sie das Drama „Still Alice“. Ein breites Publikum kennt sie außerdem als FBI-Ermittlerin Clarice Starling in „Hannibal“ und als Präsidentin Alma Coin aus den „Mockingjay“-Filmen der „Tribute von Panem“-Reihe. (en.wikipedia.org)

Auszeichnungen

Für „Still Alice“ erhielt Moore 2015 den Oscar und den BAFTA als beste Hauptdarstellerin. Zuvor war sie bereits für „Boogie Nights“, „Das Ende einer Affäre“, „Dem Himmel so fern“ und „The Hours“ für den Oscar nominiert worden. Ihre Darstellung von Sarah Palin im Fernsehfilm „Game Change“ brachte ihr 2012 einen Primetime Emmy ein. Bei den Filmfestspielen von Cannes wurde sie 2014 für „Maps to the Stars“ als beste Darstellerin ausgezeichnet. (oscars.org)

Filmografie

  • 2014Die Tribute von Panem: Mockingjay Teil 1als Präsidentin Alma Coin
  • 2014Maps to the Starsals Havana Segrand
  • 2014Non-Stopals Jen Summers
  • 2014Still AliceHauptrolleals Alice Howland
  • 2012Game ChangeHauptrolleals Sarah Palin
  • 2010The Kids Are All RightHauptrolleals Jules
  • 2002Dem Himmel so fernHauptrolleals Cathy Whitaker
  • 2002The HoursHauptrolleals Laura Brown
  • 2001HannibalHauptrolleals Clarice Starling
  • 1999Das Ende einer AffäreHauptrolleals Sarah Miles
  • 1999Magnoliaals Linda Partridge
  • 1998The Big Lebowskials Maude Lebowski
  • 1997Boogie Nightsals Amber Waves
  • 1997Vergessene Welt: Jurassic Parkals Dr. Sarah Harding
  • 1995SafeHauptrolleals Carol White
  • 1993Short Cutsals Marian Wyman