FilmeIndiana Jones und der Tempel des Todes

Trailer: Indiana Jones und der Tempel des Todes · Quelle: Paramount Entertainment DACH (YouTube, wird erst beim Öffnen geladen)
Ein verschwundener heiliger Stein, entführte Kinder und ein Palast voller Geheimnisse locken Indiana Jones in sein nächstes Abenteuer. Harrison Ford bekommt es diesmal mit einem finsteren Kult zu tun, während Short Round und die Sängerin Willie Scott mitten ins Chaos geraten.
Das Publikum bewertet das düstere Abenteuer überwiegend positiv, während die Kritikerurteile von begeistert bis gemischt reichen.
Aktualisiert am 26.10.2026
Wo du den Film sehen kannst
In Deutschland ist der Film bei Netflix und WOW im Streamingangebot gelistet, außerdem über Sky Go. Zum Leihen oder Kaufen findest du ihn unter anderem bei Amazon Video, im Apple TV Store, bei Rakuten TV und MagentaTV. Die Verfügbarkeit kann sich je nach Anbieter und gebuchtem Paket ändern.
Handlung
Nach einer gefährlichen Flucht aus Shanghai stranden Indiana Jones, sein junger Begleiter Short Round und die Nachtclubsängerin Willie Scott in Indien. In einem verarmten Dorf erfahren sie, dass ein heiliger Sankara-Stein geraubt wurde und die Kinder verschwunden sind. Ihre Nachforschungen führen zum Palast von Pankot, unter dessen prächtiger Oberfläche ein grausamer Kult sein Unwesen treibt. Indy nimmt sich vor, die Kinder und den Stein zurückzubringen. (lucasfilm.com)
Hintergrund und Produktion
Steven Spielberg inszenierte das Abenteuer nach einem Drehbuch von Willard Huyck und Gloria Katz, die Geschichte entwickelte George Lucas. Gedreht wurde unter anderem in Sri Lanka, Macau und den britischen Elstree Studios. Industrial Light & Magic kombinierte für die aufwendigen Actionszenen Miniaturen, optische Effekte und Realaufnahmen. Die Musik komponierte erneut John Williams. (catalog.afi.com)
Rezeption
Das hohe Tempo und die spektakulären Actionszenen fanden viel Anerkennung, die düstere Atmosphäre und drastischen Gewaltszenen sorgten allerdings für Kontroversen. Auch die klischeehafte Darstellung Indiens wurde kritisiert. Wirtschaftlich war das Abenteuer ein großer Erfolg, zudem gewann es den Oscar für die besten visuellen Effekte. John Williams erhielt eine Oscarnominierung für seine Filmmusik. (catalog.afi.com)
Wissenswertes
Obwohl der Film als zweites Kinoabenteuer entstand, spielt seine Geschichte vor „Jäger des verlorenen Schatzes“. Die Debatte über seine Gewaltszenen trug zusammen mit „Gremlins“ zur Einführung der amerikanischen Altersfreigabe PG-13 bei. In Deutschland existieren unterschiedliche Freigaben, die FSK dokumentiert auch eine ab zwölf Jahren freigegebene Home-Entertainment-Fassung. (catalog.afi.com)
Besetzung
Harrison FordHauptrolleDr. Henry 'Indiana' Jones, Jr.- Kate CapshawWilhelmina 'Willie' Scott
- Ke Huy QuanShort Round
- Amrish PuriMola Ram
- Roshan SethChattar Lal
- Philip StoneCaptain Blumburtt
- Dan AykroydWeber
- Ric YoungKao Kan
- Michael YamaChinese Co-Pilot
Details
| Regie | Steven Spielberg |
| Originaltitel | Indiana Jones and the Temple of Doom |
| Land | USA |
| FSK | FSK 12 |
| Auszeichnungen | BAFTA 1984: Special Visual Effects Oscar 1985: Visuelle Effekte |
