DokusLegendäre Liebespaare des Kinos

Legendäre Liebespaare des Kinos
Senderarte
Läuftseit 2015
GenreDocumentary, History, Art, Biography
Folgenlänge55 Min.
Sendeplatzarte, wechselnde Sendezeiten

„Legendäre Liebespaare des Kinos“ porträtiert berühmte Paare, deren Beziehungen Filmgeschichte schrieben und zugleich von Ruhm, Arbeit und öffentlicher Aufmerksamkeit geprägt waren. Die französische Dokumentarreihe richtet sich an Fans klassischer Filme, Hollywoods und großer Künstlerbiografien.

Aktualisiert am 27.09.2026

Als Nächstes im TV

  • Elizabeth Taylor und Richard Burton
  • Ali MacGraw und Steve McQueen

Wo du die Reihe sehen kannst

Ausgewählte Folgen sind in Deutschland in der ARTE Mediathek verfügbar. Das Angebot kann wegen zeitlich begrenzter Rechte wechseln und umfasst nicht immer die komplette Reihe. Weitere Streamingangebote hängen von Land, Sprache und Lizenzlage ab. Bei tvprogramm.de findest du die Ausstrahlungen im deutschen Fernsehen.

Worum geht es

Jede Folge zeichnet die private und berufliche Geschichte eines bekannten Filmpaares nach. Dabei geht es sowohl um gemeinsame Filme als auch um Leidenschaft, Konflikte und den Einfluss der Beziehung auf die Karrieren. Der rote Faden ist das Wechselspiel zwischen öffentlichem Mythos und persönlicher Wirklichkeit. Im Mittelpunkt stehen vor allem Stars des Kinos der 1940er bis 1970er Jahre.

Machart und Aufbau

Das Format ist eine klassische Dokumentarreihe und keine Dokusoap. Archivaufnahmen, Filmausschnitte, Fotografien und zeitgenössische Dokumente werden mit Aussagen von Angehörigen, Wegbegleitern und Filmexperten verbunden. Die Erzählung folgt meist chronologisch von den Anfängen der beiden Persönlichkeiten über ihre Begegnung bis zum Ende der Beziehung. Der Stil ist biografisch, ruhig und stark an der jeweiligen Filmgeschichte orientiert.

Themen und bekannte Folgen

Zu den wiederkehrenden Themen gehören gemeinsame Dreharbeiten, der Umgang mit Ruhm, Ehe und Affären sowie der Einfluss Hollywoods auf das Privatleben. Bekannte Folgen behandeln Lauren Bacall und Humphrey Bogart, Elizabeth Taylor und Richard Burton sowie Katharine Hepburn und Spencer Tracy. Weitere Porträts widmen sich Steve McQueen und Ali MacGraw, Ingrid Bergman und Roberto Rossellini, John Cassavetes und Gena Rowlands sowie Paul Newman und Joanne Woodward. Auch Paare, bei denen eine Person hinter der Kamera arbeitete, gehören zum Konzept.

Hintergrund und Produktion

Die Reihe entstand in Frankreich unter dem Originaltitel „Les couples mythiques du cinéma“. Produziert wurde sie von Adamis Production, zunächst für den französischen Sender OCS. Zu den Regisseurinnen und Regisseuren einzelner Folgen zählen Bertrand Tessier, Anne Cécile Genre, Aurélie Lévy und Sandra Rude. Die Produktion begann 2015 und wurde später mit weiteren Staffeln und Paarporträts fortgesetzt.

Für wen lohnt sich das

Die Reihe lohnt sich für dich, wenn du klassische Hollywoodfilme und die Menschen hinter berühmten Leinwandfiguren kennenlernen möchtest. Sie bietet einen verständlichen Einstieg, setzt aber durch Archivmaterial und Expertenbeiträge auch interessante Akzente für Filmkenner. Besonders spannend ist der Vergleich zwischen dem Bild eines Traumpaares und den oft komplizierten privaten Verhältnissen. Reine Klatschgeschichten stehen weniger im Vordergrund als biografische und filmhistorische Zusammenhänge.

Details

RegieAurélie Lévy, Bertrand Tessier
ThemaBerühmte Filmpaare und ihre Biografien
OriginaltitelLes couples mythiques du cinéma
LandFrankreich
Laufzeitseit 2015
Senderarte
OriginalsenderCINEGNT
Sendeplatzarte, wechselnde Sendezeiten
Erstausstrahlung4. Mai 2015
ProduktionAdamis Production für OCS
Statuslaufend

Häufige Fragen

Ist „Legendäre Liebespaare des Kinos“ eine fortlaufende Geschichte?
Nein. Jede Folge ist ein abgeschlossenes Porträt eines anderen berühmten Filmpaares.
Welche Paare werden in der Reihe vorgestellt?
Porträtiert werden unter anderem Lauren Bacall und Humphrey Bogart, Elizabeth Taylor und Richard Burton sowie Katharine Hepburn und Spencer Tracy.
Zeigt die Reihe auch Originalaufnahmen und Filmausschnitte?
Ja. Die Dokumentationen arbeiten mit Archivmaterial, Fotografien, Filmausschnitten und Interviews mit Angehörigen oder Fachleuten.