DokusTraumrouten des Orients

Traumrouten des Orients
Senderarte
Läuftseit 2018
GenreDocumentary, Nature, Travel
Folgenlänge45 Min.
Sendeplatzarte, wechselnde Sendezeiten

„Traumrouten des Orients“ folgt außergewöhnlichen Reisewegen durch Süd- und Zentralasien und verbindet eindrucksvolle Landschaften mit Begegnungen vor Ort. Die Reihe richtet sich an alle, die sich für fremde Kulturen, Religionen, Geschichte und anspruchsvolle Reisedokumentationen interessieren.

Aktualisiert am 24.09.2026

Als Nächstes im TV

  • Grand Trunk Road
  • Pamir-Highway
  • Von Isfahan nach Samarkand

Wo du die Reihe sehen kannst

Einzelne Folgen werden zeitweise in der ARTE Mediathek angeboten, wobei die Verfügbarkeit von den jeweiligen Nutzungsrechten abhängt. Bei Netflix ist die Reihe in Deutschland derzeit nicht verfügbar. Wiederholungen können außerdem im Fernsehen erscheinen. Aktuelle Ausstrahlungen findest du im Programm von tvprogramm.de.

Worum geht es

Der rote Faden der Reihe sind historische Straßen, die seit Jahrhunderten Menschen, Waren, Religionen und Ideen miteinander verbinden. Die Reisen führen durch Indien, Pakistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Iran und Usbekistan. Entlang der Routen porträtiert die Dokumentation Menschen verschiedener ethnischer und religiöser Gemeinschaften. Dabei zeigt sie den Orient als kulturell vielfältigen Raum, dessen Regionen trotz politischer Grenzen eng miteinander verbunden sind.

Machart und Aufbau

Die dreiteilige Dokumentarreihe ist als klassische Reisereportage gestaltet und keine Dokusoap. Jede Folge begleitet eine längere Route und verbindet beobachtende Aufnahmen mit Landschaftsbildern, historischen Erläuterungen und persönlichen Begegnungen. Der ruhige Erzählstil lässt Bewohner ausführlich über ihren Alltag, ihre Traditionen und ihren Glauben berichten. Auf eine Moderation vor der Kamera verzichtet die Reihe.

Themen und bekannte Folgen

Zu den drei Folgen gehören „Grand Trunk Road“, „Pamir Highway“ und „Von Isfahan nach Samarkand“. Die Grand Trunk Road führt von Kolkata durch Indien bis nach Pakistan und berührt bedeutende Orte des Hinduismus und Buddhismus. Der Pamir Highway verläuft von Duschanbe durch das Hochgebirge Tadschikistans und Kirgisistans. Die dritte Route verbindet iranische und usbekische Kulturzentren und führt durch Wüsten, Gebirge sowie alte Städte der Seidenstraße.

Hintergrund und Produktion

Verantwortlich ist die Hajo Bergmann Filmproduktion im Auftrag des ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE und ZDF Studios. Hajo Bergmann übernahm Regie und Drehbuch. Das Filmprojekt entstand 2017, die deutsche Fernsehpremiere folgte 2018. Eine Redaktion oder namentlich ausgewiesene Sprecher sind in den verfügbaren Angaben nicht eindeutig dokumentiert. Bekannte Auszeichnungen für die Reihe sind nicht verzeichnet.

Für wen lohnt sich das

Die Reihe lohnt sich für Zuschauer, die langsame, bildstarke Reiseberichte gegenüber actionreichen Abenteuerformaten bevorzugen. Besonders interessant ist sie, wenn du mehr über religiöse Vielfalt, alte Handelswege und den Alltag in schwer zugänglichen Regionen erfahren möchtest. Auch Landschaftsaufnahmen aus dem Pamir, der Wüste Lut und den Städten der Seidenstraße spielen eine wichtige Rolle. Die Filme vermitteln Wissen, ohne den Charakter einer persönlichen Entdeckungsreise zu verlieren.

Details

ThemaHistorische Reiserouten, Kulturen und Landschaften Asiens
LandDeutschland
Laufzeitseit 2018
Senderarte
OriginalsenderARTEGRH
Sendeplatzarte, wechselnde Sendezeiten
Erstausstrahlung4. Juni 2018
ProduktionHajo Bergmann Filmproduktion für ZDF, ZDF Studios und ARTE
Statuslaufend

Häufige Fragen

Wie viele Folgen hat „Traumrouten des Orients“?
Die Dokumentarreihe besteht aus drei Folgen, die jeweils eine große Reiseroute durch Süd- und Zentralasien vorstellen.
Welche Länder zeigt die Reihe?
Die Reisen führen durch Indien, Pakistan, Tadschikistan, Kirgisistan, Iran und Usbekistan.
Ist „Traumrouten des Orients“ eine moderierte Reisesendung?
Nein, die Reihe arbeitet ohne sichtbare Moderation und erzählt durch Aufnahmen, Kommentare sowie Begegnungen mit Menschen vor Ort.